Projekt Halbmarathon mit Polar®

… Mein Weg zum Ausdauersportler.

Wer mir auf Instagram folgt, der hat wahrscheinlich mitbekommen das ich momentan in der Vorbereitung für meinen ersten Halbmarathon im April nächsten Jahres stecke. Ich war in meinem gesamten Leben nie ein guter Ausdauersportler und habe auch nie viel Ausdauersport gemacht.

Diesen Sommer aber wurde ich gefragt ob ich nicht nächstes Jahr im April den Haspa Halbmarathon mitlaufen möchte. Da war die Idee geboren das ich mich mal richtig auf diesen Lauf vorbereite und in diesem Zuge natürlich meine Ausdauer verbessere. Auch wenn ich lizensierter Fitnesstrainer bin, kenne ich mich im Ausdauersport eher weniger gut aus und hatte nicht so den Plan wie ich mich am Besten auf den Lauf vorbereite. Da ich seit Jahren schon meine Polar A370 trage und die Firma ein kostenloses Vorbereitungsprogramm für Läufe stellt, habe ich mir überlegt im Zuge meiner Halbmarathon Vorbereitung auch gleich mal das Programm zu testen.

Und so fing ich im September an, das erste mal wirklich regelmäßig und mit einem Ziel vor Augen, zu Laufen. Mein Training sieht aktuell, basierend auf dem Polar Trainingsprogramm, so aus das ich 4x die Woche Lauftraining, mit abwechselnder Intensität und 2x Krafttraining mache. Ich hätte das wirklich nie gedacht aber mittlerweile habe ich wirklich extrem Spaß und Gefallen am Laufen gefunden. Und vorallem merke ich jetzt schon deutliche Fortschritte an meiner Kondition.

Es läuft!

Ich bin bisher absolut begeistert vom Vorbereitungsprogramm und würde es auch absolut weiterempfehlen!* Es ermöglicht einem das Ziel vor Augen zu behalten und gibt einem einen guten Rahmen um wirklich dabei zu bleiben. Das Programm funktioniert dabei rein über die Herzfrequenzsteuerung und Trainingszeit. Es gibt keine Kilometerzeitziele oder ähnliches. Wer das natürlich trotzdem gerne tracken will, kann zusätzlich zum Beispiel eine GPS gesteuerte Laufapp benutzen. Das mache ich auch hin und wieder.

Die letzte Woche musste ich ja leider aufgrund meiner Erkältung komplett pausieren und auch diese Woche lasse ich es erstmal wieder langsam angehen, aber so eine (Zwangs-) Pause gehört nun mal auch dazu, das kann immer mal passieren. Deswegen habe ich mir aber auch genügend Zeit für die Vorbereitung eingeplant. insgesamt knapp 8 Monate, was sehr großzügig geplant ist. Aber lieber zu früh als zu Spät starten.
Wenn du ein paar Tipps zur besseren Zielerreichung und mehr Motivation brauchst, schau hier nach.

Der Weg ist das Ziel…

Mir geht nicht nur rein um das Ziel den Halbmarathon zu laufen, sondern auch darum mal etwas neues auszuprobieren und dieses Projekt zu nutzen den eigenen Körper wieder ein Stück besser kennen zulernen und zu beobachten wie sich die eigene Leistung verändert. Ich finde es großartig und es bereitet mir mega Freude dieses Ziel zu verfolgen. Daran habe ich selbst wieder gemerkt, wie wichtig es ist sich die richtigen Ziele zu setzen, eine intrinsische Motivation mitzubringen und sich nicht von den falschen oberflächigen Zielen leiten zu lassen. Früher habe ich Ausdauersport teilweise nur getrieben um meinen Fettstoffwechsel zu aktivieren und damit effektiver abzunehmen. Da hat die Motivation natürlich nicht all zulange angehalten und so kam es, dass ich nie wirklich Ausdauersport mit Freude getrieben habe.

Aus diesem Grund kann ich heute dem Ziel auch viel entspannter gegenübertreten. Es stresst mich überhaupt nicht mehr dieses Ziel zu erreichen, denn die Motivation stimmt und ich weiß wofür ich es mache. Denn im Zweifel habe ich mir und meinem Körper zumindest etwas gutes getan und das ganz ohne Stress, Zwang oder Verzicht.

Es gibt übrigens auch kein zurück mehr, denn ich bin verbindlich angemeldet für den Lauf nächstes Jahr. Stichtag ist der 28. April 2019.

-Elisa

 

*Dieser Blogbeitrag basiert auf keinerlei Kooperation mit der Firma Polar, sondern spiegelt nur meine persönliche Meinung wieder.

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