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Soulfitness-Blog https://soulfitness-blog.de Fitness - Food - Lebensfreude Tue, 08 Oct 2019 12:22:27 +0100 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=5.3 https://soulfitness-blog.de/wp-content/uploads/2019/02/cropped-Kopie-von-Kopie-von-Kopie-von-S-32x32.png Soulfitness-Blog https://soulfitness-blog.de 32 32 3 vegane, gesunde Frühstücksideen https://soulfitness-blog.de/3-vegane-gesunde-fruehstuecksideen https://soulfitness-blog.de/3-vegane-gesunde-fruehstuecksideen#respond Tue, 08 Oct 2019 12:13:38 +0000 https://soulfitness-blog.de/?p=2297 Neues von Soulfitness

Morgens lecker und gesund in den Tag starten, ohne viel Aufwand. Dafür habe ich dir hier 3 vegane, gesunde Frühstücksideen zusammengefasst.

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Morgens lecker und gesund in den Tag starten, ohne viel Aufwand. Dafür habe ich dir hier 3 vegane, gesunde Frühstücksideen zusammengefasst. Ich liebe, liebe, liebe Frühstück. Es ist für mich die schönste Mahlzeit des Tages. Deswegen arbeite ich auch lieber etwas später, so kann ich den Morgen für mich nutzen, enspannt mein Frühstück vorbereiten und dazu einen Kaffee in meiner Frenchpress machen. Herrlich!

3 vegane, gesunde Frühstücksideen:

#1 Proteinboost Bowl

Für diese Frühstücksbowl benötigst du nur einen Mixer und ca. 5 Minuten Zeit. Dabei liefert sie dir die extra Portion Proteine und sättigt lange. Wer auf Kokos steht, so wie ich, wird sie lieben. Grundsätzlich kannst du hier aber mit allen Zutaten frei variieren, so wie es dir am besten schmeckt.

Zutaten:
1 Banane
200ml Kokosmilch
30g Proteinpulver Vanille
Toppings nach Wahl, z.B. Beeren, Chiasamen, Kokosflocken, Haferflocken, Kakaonibs…

Jetzt musst du nur noch die Banane mit dem Proteinpulver und der Kokosmilch durchmixen, alles in eine Schüssel füllen und garnieren. Das wars schon, super fix und super lecker. 🙂

3 vegane, gesunde Frühstücksideen

#2 Rührtofu auf Vollkornbrot

Ich tendiere beim Frühstück eher zu Süßem, wenn du allerdings eher der herzhafte Typ bist und Rührei zum Frühstück liebst, wird dir diese gesündere Variante aus Tofu garantiert schmecken! Ich bin bei veganen Ersatz- und Vergleichsprodukten ja immer sehr kritisch, anfangs konnte ich mir beim besten Willen nicht vorstellen wie man Rührei vegan und vergleichbar machen kann. Doch hier ist das Ergebnis. Wichtig ist hierbei das richtige Tofu, denn die Konsistenz und der Geschmack variiert je nach Hersteller stark. Ich habe mit einigen Tofusorten herumexperimentiert und das absolut beste Ergebnis habe ich mit einem Tofu aus dem Asialaden für Suppe erhalten. Das ist dieser ganz zarte Tofu den man oft in der Misosuppe findet. Dieser Tofu ist nämlich weich genug um echtes Ei zu imitieren aber nicht zu flüssig wie z.B. Seidentofu. Der wird in der Pfanne zu wässrig. Den Eigeschmack bekommst du übrigens über Kala Namak, indisches Schwefelsalz.

Zutaten:
1 Packung „Suppentofu“
ein Schuss Soja Cuisine
1 Tl Kala Namak
1Tl Curcuma
Pfeffer, Salz
frischer oder eingefrorener Schnittlauch

Den Tofu einfach in der Pfanne zerkleinern und die Gewürze sowie die Soja Cuisine hinzufügen, 3 Minuten bei mittlerer Hitze braten. Fertig! Ab aufs Brot damit und genießen. *-*
Du kannst natürlich noch Tomaten, Pilze, Zwiebeln und was du sonst noch da hast hinzufügen.

3 vegane, gesunde Frühstücksideen

#3 Super-Smoothie

Wenn du mir auf Instagram folgst, wird das Rezept jetzt keine Überraschung sein, denn ich schwöre auf meine Frühstückssmoothies! Ich trinke so gut wie jeden Morgen einen Smoothie um immer mit einer gesunden Grundlage in den Tag zu starten.

Zutaten:
50g Haferflocken
1 Apfel
100g gefrorene Heidelbeeren
100g frischer Spinat
1 El Leinsamen
1/2 Zitrone
50ml Rote Beete Saft
100ml Orangensaft
30g Proteinpulver
bei Bedarf mit Wasser/Pflanzenmilch auffüllen

Alles in den Mixer, gut durchmixen und genießen.

Das waren meine 3 vegane, gesunde Frühstücksideen, die ich selbst oft mache. Vielleicht ist ja die ein oder andere Inspiration für dich dabei.

-Elisa

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Wirklich schnell fitter werden? https://soulfitness-blog.de/wirklich-schnell-fitter-werden https://soulfitness-blog.de/wirklich-schnell-fitter-werden#respond Wed, 07 Aug 2019 14:40:00 +0000 https://soulfitness-blog.de/?p=2245 Neues von Soulfitness

Viele von uns kennen das: Da hat man den Schweinehund überwunden und angefangen Sport zu treiben, dennoch geht das irgendwie nicht schnell genug mit dem fitter werden. Nach einiger Zeit scheint es sogar zu stagnieren. Ich selbst kenne diese Situation auch nur zu gut und vor allem wie demotivierend es ist. In diesem Beitrag erfährst […]

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Viele von uns kennen das: Da hat man den Schweinehund überwunden und angefangen Sport zu treiben, dennoch geht das irgendwie nicht schnell genug mit dem fitter werden. Nach einiger Zeit scheint es sogar zu stagnieren.
Ich selbst kenne diese Situation auch nur zu gut und vor allem wie demotivierend es ist. In diesem Beitrag erfährst du, wie du schnell fitter werden kannst. Eins noch vorweg, deinem Ego wird es nicht gefallen.

Ich selbst treibe nun seit 7 Jahren kontinuierlich Sport, dabei habe ich die meiste Zeit im Fitnessstudio mit Krafttraining verbracht. Wenn du auch im Fitnessstudio trainierst oder mal trainiert hast, wirst du wissen das gerade in der Anfangszeit sehr schnell Erfolge erzielen. Ich habe auch sehr schnell gemerkt wie ich fitter geworden bin, stärker und auch meine Kondition sich verbessert hat. Für mich war vor allem auch noch ein großer Faktor das ich endlich Rückenschmerzfrei war!

Nach der ersten Zeit lassen die Erfolge allerdings oft schnell nach. Vielleicht hast du die Erfahrung auch gemacht oder deswegen sogar wieder mit dem Training aufgehört? Ich sage dir jetzt woran das liegt und das wird dir bzw. deinem Ego höchstwahrscheinlich gar nicht gefallen.

Die eigene Komfortzone verlassen.

Als du angefangen hast Sport zu treiben, egal ob klassisch im Fitnessstudio oder jede andere Sportart, hast du definitiv deine Komfortzone verlassen denn du hast etwas Neues ausprobiert. Anfangs war es vielleicht noch eine Überwindung zum Sport zu gehen, du hast dich noch nicht 100% wohlgefühlt, warst noch unsicher bei einigen Übungen. Doch durch stetige Wiederholung bist du besser und sicherer geworden. Und dann kam der Punkt an dem aus dem Neuen eine Routine geworden ist. Das Training liegt nun innerhalb deiner Komfortzone und die Erfolge werden kleiner.

An sich ist das auch sehr gut, denn so entwickeln wir neue Gewohnheiten und die anfängliche Überwindung zum Sport zu gehen schwindet langsam. Allerdings ist die Gewohnheit auch der größte Killer um schnell fitter werden zu können! Denn auch dein Körper gewöhnt sich natürlich an alles was du routinemäßig machst.

Was kannst du nun also tun?

Eigentlich liegt die Lösung ja nun auf der Hand. Um schnell fitter werden zu können solltest du regelmäßig deinen Wohlfühlbereich verlassen. Aber so simpel die Idee auch klingt, so schmerzhaft ist sie auch. Denn wer von uns verlässt schon gerne freiwillig seine eigene Komfortzone? Und das auch noch ständig?

Dazu kann ich dir sagen, es ist alles Übungssache! Denn je öfter du Dinge tust, vor denen du Angst, Respekt oder einfach keine Lust hast, umso einfacher fällt es dir, dich zu überwinden. Gehe vor allem erstmal kleine Schritte. Wenn du zum Beispiel immer 5km Laufen gehst, versuche dich beim nächsten mal an 5,5 oder 6km und überfordere dich nicht gleich mit 10km. Suche dir im Fitnessstudio jedesmal wenn du trainierst eine kleine Übung raus, die du noch nie gemacht hast und mache sie erstmal nach deinem eigenen Training zum ausprobieren. Danach kannst du Sie in dein normales Training mit einbauen oder gegen eine aktuelle austauschen. Manchmal reicht es auch schon das Trainingsgewicht oder Volumen zu ändern. Es schadet übrigens nie sich Hilfe von außen zu holen! Lass dir beispielsweise von deinen Trainern helfen oder hole dir Unterstützung in deinem Freundeskreis.

Mache daraus deine eigene Challenge!

Anfangs wird es dir vielleicht noch schwer fallen und das kann ich wirklich verstehen. Aber du kannst daraus deine persönliche Challenge machen und diese auch außerhalb deines Trainings ausweiten! Du hast eine Situation im Job bei der du normalerweise einen Rückzieher gemacht hättest? Trau Dich! Du würdest gerne dieser Person auf der Straße ein Kompliment für ihr Outfit geben? Tue es einfach!

Das Gute an der Sache ist, dass unser Gehirn sehr schnell die Erfolge registriert und deine Hemmschwelle Dinge zu tun, die außerhalb deiner Komfortzone liegen, sinken wird. Ganz nebenbei stärkst du so übrigens dein Selbstbewusstsein und puschst dein Selbstvertrauen extrem.

Wirklich schnell fitter werden.

Wenn wir uns mal Leistungssportler anschauen, werden wir relativ schnell zum Ergebnis kommen das ALLE regelmäßig im Training ihre Komfortzone verlassen um noch fitter werden zu können. Du wirst wirklich keinen professionellen Leistungssportler finden, der so gut geworden ist weil er immer nur innerhalb seiner Komfortzone trainiert hat. Also merke dir am Besten folgenden Satz: Egal was du erreichen willst, du MUSST dafür deine Komfortzone verlassen! Und das regelmäßig.

Das Einzige was dir also wirklich hilft um schnell fitter werden zu können, ist es regelmäßig im Training deinen Wohlfühlbereich zu verlassen und das zu trainieren, was dir schwerfällt und was dich herausfordert. Ich weiß, es ist nicht leicht, aber ich erwähnte ja auch zu Anfang, die Antwort wird deinem Ego nicht gefallen. 😉

Ich mache es in meinem Training übrigens genauso. Ich selbst hatte auch schon Phasen in denen ich nicht mehr voran gekommen bin und völlig stagniert bin. Das lag daran das ich nur noch in meinem Wohlfühlbereich, d.h. nur noch die Übungen gemacht habe, die ich immer trainiert habe.

Es funktioniert, ich habe es selbst ausprobiert.

Mittlerweile gehe ich regelmäßig, um nicht zu sagen häufig oder sogar fast immer, über meine Komfortzone hinaus. Ich probiere neue Übungen und Sportarten aus. So habe ich vor einiger Zeit zum Beispiel angefangen Handstand und Seilspringen zu üben und mache beim CrossFit regelmäßg neue Übungen (CrossFit ist übrigens quasi der Inbegriff für außerhalb der Komfortzone trainieren und deswegen wird jede/r die/der diesen Sport anfängt auch ziemlich schnell fitter werden). Das Projekt Halbmarathon zählte übrigens auch dazu. Da ich noch nie in meinem Leben Ausdauersport betrieben habe, habe ich dort definitiv meine Komfortzone weit überschritten. Und JA auch für mich ist es jedesmal eine Überwindung und auch ich mache diese Dinge manchmal mit einem komischen Bauchgefühl. Und JA Dinge klappen nicht immer von Anfang an. Du glaubst gar nicht wie oft ich Fitnessübungen schon gefailt habe! 😀 Umso schöner ist allerdings das Gefühl, wenn es endlich klappt.

Das Ergebnis ist, dass ich in meinem Leben noch nie so fit war wie aktuell und meine Reise ist noch lange nicht zu Ende. Ich persönlich habe regelrecht gefallen daran gefunden Neues auszuprobieren und mich an die Dinge zu wagen, die ich noch nicht kann. Und das nicht nur beim Sport. 🙂

-Elisa

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Vegan ernähren – Nur noch Grünzeug knabbern? https://soulfitness-blog.de/vegan-ernaehren-nur-noch-gruenzeug-knabbern https://soulfitness-blog.de/vegan-ernaehren-nur-noch-gruenzeug-knabbern#respond Sat, 25 May 2019 14:00:00 +0000 https://soulfitness-blog.de/?p=2171 Neues von Soulfitness

Warum ich mich dazu entschieden habe, mich vegan ernähren zu wollen, was sich seitdem verändert hat und wie du einfach auf vegan umstellen kannst. Seit dem 8. April darf ich mich „offiziell“ als Veganerin bezeichnen. Nachdem ich an dem Wochenende ein Seminar zur Persönlichkeitsentwicklung besucht hatte, habe ich mich entschlossen komplett auf pflanzliche Ernährung umzustellen. […]

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Warum ich mich dazu entschieden habe, mich vegan ernähren zu wollen, was sich seitdem verändert hat und wie du einfach auf vegan umstellen kannst.

Seit dem 8. April darf ich mich „offiziell“ als Veganerin bezeichnen. Nachdem ich an dem Wochenende ein Seminar zur Persönlichkeitsentwicklung besucht hatte, habe ich mich entschlossen komplett auf pflanzliche Ernährung umzustellen. Ich hatte mir erstmal 2 Wochen komplett vegan ernähren zum Ziel gesetzt, denn ich finde es deutlich angenehmer sich erstmal einen definierten Zeitraum zu setzen, wenn man etwas verändern möchte. Die ersten zwei Wochen vergingen wie im Flug. An meiner Ernährung zuhause musste ich so gut wie gar nichts verändern, da ich ja vorher schon fast ausschließlich vegan gekocht habe. Und obwohl Ostern und Familienbesuch vor der Tür stand, hatte ich keine Probleme. Ich war in der Zeit zweimal Essen und habe jedesmal etwas sehr leckeres zu Essen bekommen. Einen Sonntag Morgen waren wir sogar auf dem Fischmarkt, tatsächlich gab es dort für mich nicht wirklich etwas zu essen (Wer hätte das gedacht ^^). Neben Fisch gab es ein paar Gebäckstände, an denen allerdings hauptsächlich Buttercrossiants und Quarkbällchen verkauft wurden. Ich habe mir allerdings einen großen Obstkorb gekauft und damit gab es für mich Bananen und Äpfel satt. Musste ich verzichten? Ja! Dafür günstiger und gesünder? JA!

Was hat sich seither verändert?

Ich kann definitiv sagen, dass ich seitdem weniger Süßkram esse. Dadurch das viele Süßigkeiten einfach nicht vegan sind, fallen sie für mich automatisch weg und ich esse allgemein noch gesünder. Grundsätzlich achte ich darauf sehr abwechslungsreich und bunt zu essen. Das bedeutet, ich versuche jeden Tag mehrere Gemüse und Obstsorten zu verarbeiten. Morgens habe ich mir angewöhnt einen bunten Smoothie zu frühstücken. Der besteht meistens aus: Banane, Apfel, ausgepresste Orange sowie Zitrone, Heidelbeeren, Himbeeren, Rote Beete Saft, Karottensaft, Feldsalat oder Spinat, Proteinpulver, etwas Pflanzenmilch (meistens Hafer) und Leinsamen. Damit habe ich meinen Obstbedarf und einen Teil des Gemüses für den Tag schon gedeckt. Dabei achte ich darauf das ich unterschiedliche Vitamine, Antioxidantien, aber auch Mineralien wie Eisen und Calcium abdecke.

Gesund und Leistungsfähig

Ich fühle mich richtig gut. Wie oben schon beschrieben kann ich sagen, dass ich mich noch nie so gesund und ausgewogen ernährt habe. Außerderm fühle ich mich sehr leistungsfähig im Sport. Ich habe auch nicht das Gefühl das mir das ach so wichtige Protein irgendwie fehlt oder ich sonst irgendwelche Mangelerscheinungen habe. Wusstest du eigentlich das diese Leistungssportler sich ebenfalls vegan ernähren? Benedikt Höwedes (Fußballer), Serena Williams (Tennisspielern), Carl Lewis (Leichtathlet), Patrik Baboumian (Strongman), Lewis Hamilton (Formel 1 Fahrer) uvm.

Warum vegan ernähren?

Ich beschäftige mich jetzt seit ca. 2 Jahren intensiv damit, woher unser Essen eigentlich kommt, Massentierhaltung, Anbau von Lebensmitteln und den Effekten der Lebensmittel Massenproduktion auf unser Essverhalten und unsere Gesundheit (!). Mittlerweile habe ich mir so viel Wissen angeeignet, dass ich damit einfach nicht mehr guten Gewissens zu Tierprodukten greifen kann. Daher habe ich die letzten Jahre mein Fleischkonsum stark eingeschränkt und auch Milchprodukte so gut wie gar nicht mehr gekauft. Früher, zu meiner Zeit im Bodybuilding / Kraftsport habe ich jeden Tag Unmassen an Hähnchen und Milchprodukten (Proteinshakes mit Milch, Quark, Joghurt, Käse…) gegessen. Wenn ich jetzt daran zurückdenke, kann ich nur über mich selbst Kopfschütteln. Neben den ethischen Aspekten weiß ich mittlerweile nämlich auch wie stark verarbeitete Tierprodukte unserer Gesundheit schaden.

Will ich jetzt mein Umfeld ebenfalls zum Veganismus konvertieren?

Die Frage interessiert wahrscheinlich so einige. Natürlich ist es so, dass man auch das Essverhalten der Leute um einen herum stärker beäugt, dennoch möchte ich niemanden belabern oder überzeugen. Ich selbst habe, wie oben erwähnt, 2 Jahre gebraucht um mich dazu zu entscheiden auf eine pflanzliche Ernährung umzusteigen und ich habe mich intensiv mit dem Thema Ernährung auseinandergesetzt. Ich finde natürlich das wir uns alle viel stärker mit unserer Ernährung auseinander setzen sollten und das das was gerade in der Lebensmittelindustrie abgeht einfach nicht mehr vertretbar ist, dennoch muss jeder selbst seinen Weg finden. Denn jemanden überzeugen zu versuchen, der es gar nicht möchte, das ist ein Kampf gegen Windmühlen. Wer Fragen und ehrliches Interesse hat, kann gerne fragen, wer nicht, der eben nicht.

Wie kannst du dich vegan ernähren bzw. deine Ernährung pflanzlicher gestalten?

  1. Starte step für step.
    Zu aller erst würde ich jedem, der sich bisher noch nicht wirklich mit der eigenen Ernährung auseinander gesetzt hat, sich nicht direkt komplett vegan zu ernähren. Tausche zum Beispiel im ersten Schritt Kuhmilch mit pflanzlicher aus, dann den Joghurt. Reduziere deinen Fleischkonsum erstmal um die Hälfte.
  2. Probiere dich aus.
    Probiere einfach viele vegane Rezepte aus und schaue was dir gut schmeckt. Nur weil du dich vegan ernähren willst, heißt das noch lange nicht das du auch zum Tofu-Liebhaber werden musst. Ich zum Beispiel hasse Avocados und trinke auch Sojamilch nicht soo gerne.
  3. Rezepte veganisieren.
    Ganz oft kannst du deine Lieblingsrezepte mit wenig Aufwand vegan umstellen. Anstelle von Butter einfach Margarine, statt Kuhmilch, Pflanzenmilch und das Gleiche gilt für Sahne. Mittlerweile findet sich im Internet auch schon zu nahezu jedem „normalen“ Rezept auch eine vegane Alternative.
  4. Lass dir Zeit und setz dich nicht unter Druck.
    Das Wichtigste ist, das es letztendlich um dich und deine Ernährung geht. Das bedeutet niemand schreibt dir vor was du essen darfst und was nicht um „offiziell“ Veganer zu sein. Wenn du noch nicht vegane Lebensmittel Zuhause hast, dann brauche sie erst auf oder verschenke sie. Wenn mal versehentlich etwas nicht veganes in deinem Einkaufswagen landet, weil du es nicht wusstest, ist das auch kein Beinbruch! (Das passiert übrigens auch erfahrenen Veganern noch, habe ich mir sagen lassen!).
  5. Suche dir im Netz Hilfe.
    Mir hat die App „vegan Kickstart“ von Peta zusätzlich sehr geholfen. Das ist eine 30 Tage Vegan Challenge. Jeden Tag bekommst du ein tolles Rezept, sowie wertvolle Informationen zum Thema Tierschutz, Gesundheit und Fakten über pflanzliche Ernährung. Zusätzlich kannst du dein Wissen mit einem täglichen Quiz testen. Einen Link findest du unter dem Bild:
Quelle:
https://www.veganstart.de/

Hast du noch Fragen zur Ernährung, du hast Anregungen und Ideen? Dann schreibe mir gerne persönlich oder in den Kommentaren.

-Elisa

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Halbmarathon Vorbereitung, meine Erfahrung! https://soulfitness-blog.de/halbmarathon-vorbereitung https://soulfitness-blog.de/halbmarathon-vorbereitung#comments Tue, 14 May 2019 18:13:09 +0000 https://soulfitness-blog.de/?p=2173 Neues von Soulfitness

Wie lief meine Halbmarathon Vorbereitung mit Unterstützung meiner Polar Uhr und wie kannst Du dich auf deinen ersten Lauf vorbereiten? Das erfährst du in diesem Beitrag. Wie ich Ende letzten Jahres im Blogbeitrag Projekt Halbmarathon schon erwähnt habe, war ich die letzten Monate in der Halbmarathon Vorbereitung für den Haspa Halbmarathon am 28.4.. Nun habe […]

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Wie lief meine Halbmarathon Vorbereitung mit Unterstützung meiner Polar Uhr und wie kannst Du dich auf deinen ersten Lauf vorbereiten? Das erfährst du in diesem Beitrag.

Wie ich Ende letzten Jahres im Blogbeitrag Projekt Halbmarathon schon erwähnt habe, war ich die letzten Monate in der Halbmarathon Vorbereitung für den Haspa Halbmarathon am 28.4.. Nun habe ich es geschafft! Am Sonntag den 28. April bin ich das erste mal in meinem Leben 21km gelaufen. Ich kann euch sagen, es war kalt, nass, anstrengend und wahnsinnig geil! 🙂

Ausdauersportler war ich nie in meinem Leben, Laufen ist mir immer schon schwer gefallen. Im Oktober letzten Jahres habe ich nichts desto trotz die Entscheidung getroffen das zu ändern und habe mich zum Halbmarathon angemeldet. Da ich selbst eben nicht wirklich Erfahrung im Ausdauer Bereich habe und gar nicht genau wusste, wie ich dafür trainieren soll, habe ich das Trainingsprogramm meiner Polar Uhr genutzt. Die Uhr gibt einem genau vor, wie man wann wie oft trainieren sollte. Man kann genau definieren ob man eine 5km, 10km oder Halbmarathon Vorbereitung benötigt, oder sogar die für einen Marathon.

Quelle:
https://flow.polar.com

Die ersten 2 Monate habe ich strickt nach dem Polar Plan trainiert und war im Schnitt 4x die Woche laufen, dazu Krafttraining und 2x die Woche Mobility. Anfangs fiel mir das Laufen noch schwer und so richtig Spaß hatte ich auch nicht dabei. Aber bereits nach den ersten Wochen merkte ich wie es mir immer leichter viel und ich langsam richtig gefallen daran fand. Ich weiß noch das ich nach den ersten Läufen immer Muskelkater in den Waden hatte und ich es in den Knien gespürt habe. Und das obwohl ich seit Jahren regelmäßig intensives Krafttraining mache. Unser Körper kann eben immer nur das, was wir trainieren.

Quelle:
https://flow.polar.com

Konstanz zahlt sich aus.

Nach dem Jahreswechsel muss ich zugeben bin ich nicht mehr richtig nach Plan gelaufen. Im Dezember bin ich ja umgezogen und hatte es schlichtweg nicht geschafft 6x die Woche zu trainieren, danach fiel es mir tatsächlich sehr schwer wieder reinzukommen und meinen Rhythmus zu finden. Ich glaube das kennen wir alle. 😉 Zudem war ich irgendwann genervt von den sehr strickten Anweisungen meiner Uhr, ich musste genau nach Zeit und Herzfrequenz laufen. Das macht natürlich total Sinn und ist wichtig für ein effizientes Training, ich wollte mich irgendwann einfach nicht mehr so stark leiten lassen.
Die letzten 8 Wochen vor dem Halbmarathon habe ich das Training tatsächlich auch ein bisschen schleifen lassen, hätte ich es bis zum Ende sehr konsequent durchgezogen wäre ich vielleicht noch besser durchgekommen. Ich weiß es nicht. Für mich ist allerdings der entscheidende Punkt, dass ich es bis zum Ende durchgezogen habe, den Halbmarathon gelaufen bin und mich unglaublich gut fühle! Ich habe das Laufen lieben gelernt und werde es definitiv auch weiterhin tun!

Wie habe ich den Halbmarathon erlebt?

Zusammenfassend habe ich den Halbmarathon bei allen die gefragt haben damit beschrieben: So stelle ich mir eine Geburt vor. Als ich ins Ziel gelaufen bin dachte ich, nie wieder! Ich war echt fertig, habe alles gegeben. Mittlerweile denke ich, so schlimm war es gar nicht und überlege tatsächlich mich demnächst zu meinem nächsten Halbmarathon anzumelden. Im Detail: Die ersten 15km waren gar kein Problem. Es hat wirklich Spaß gemacht und sich gut angefühlt. Alleine die ganzen Zuschauer motivieren ungemein und auch in dieser Masse an Menschen zu laufen (2889 Halbmarathonis gingen an den Start) war schon ein Erlebnis. Was mich zu Anfang allerdings ziemlich irritiert hat, war, dass es keine richtige Kilometer Markierung für den Halbmarathon gab. Soweit ich es gesehen habe, gab es nur eine 10 und 20km Markierung. Da ich meinen Lauf nicht per GPS getrackt habe, wusste ich nie so richtig wo ich stand. Ab Kilometer 16 wurde es allmählich schwerer. Ich habe gemerkt das meine Beine langsam schwer wurden und meine Waden müde. Das Wetter mit 10grad und Nieselregen hat nicht gerade positiv dazu beigetragen. 😀 Ab Kilometer 18 wurde es dann tatsächlich richtig schwer. Anfangs dachte ich die letzten Kilometer kann ich sicherlich nochmal richtig durchziehen, aber nichts da! Ich wollte nur noch ins Ziel kommen, mir tat alles weh, ich war müde und erschöpft. Wie man auf diesem epischen Bild des Zieleinlaufs sehr gut aus meinem Gesicht ablesen kann:

Würde ich jetzt etwas anders machen?

Im Nachhinein würde ich schon ein paar Dinge an meiner Halbmarathon Vorbereitung ändern. Ich würde beispielsweise definitv mehr lange Läufe einbauen. Vor denen habe ich mich nämlich ziemlich erfolgreich gedrückt während der Vorbereitungszeit. Und genau das wurde mir am Ende ein bisschen zum Verhängnis. Ich habe deutlich gemerkt das mein Körper diese Dauer an Belastung einfach noch nicht gewöhnt war. Meine Laufdauer betrug im Training im Durchschnitt eine Stunde.

Was ich dir für deine Halbmarathon Vorbereitung raten würde.

  1. Geduld ist das A und O! Mach dir keinen Stress falls du das Gefühl hast das sich nicht gleich viel verändert bei deinen ersten Läufen. Es ist normal das dein Körper nunmal Zeit braucht um sich zu verbessern. Ich bin in den letzten 7 Monaten von einem schlechten zu einem mittelmäßigen Läufer geworden, aber immer noch kein Überflieger!
  2. Trainiere abwechslungsreich. Auf die Dauer bringt es dir und deinem Körper nicht so viel wenn du immer die gleiche Strecke in der gleichen Geschwindigkeit läufst. Baue abwechselnd Intervall-, Langstrecken- und Mittelstreckenläufe ein. Beim Intervalltraining trainierst du deine Toleranz gegenüber intensiver Belastung und verbesserst deine Sauerstoffaufnahme im Blut, die Langstreckenläufe helfen deinem Körper sich an lange Belastungen zu gewöhnen, damit du (nicht so wie ich. :D) auch lange Belastungen von mehreren Stunden aushältst, bei den Mittelstreckenläufen trainierst du dein Herz-Kreislaufsystem bzw. deine Geschwindigkeit.
  3. Unterschätze nicht die richtige Regeneration und Mobility! Baue regelmäßige Dehn und Mobility Einheiten ein, bei denen du deine Hüfte sowie Sprunggelenke mobilisierst und deine Beinmuskulatur lockerst und dehnst. Gönne dir außerdem genug Schlaf, eine ausgewogene Ernährung und besonders an Trainingstagen keinen Alkohol.

Und jetzt endlich die Frage aller Fragen: Welche Zeit bin ich denn nun gelaufen? Ich bin 2:14:01 gelaufen und damit eine Pace von ca. 6:20min.

Bist du auch schon einmal einen Halbmarathon oder vielleicht Marathon gelaufen? Was waren deine Erfahrungen? Schreibe mir gerne in den Kommentaren!

-Elisa

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Neu in Hamburg: 1 Jahr Stadt(er)leben https://soulfitness-blog.de/neu-in-hamburg-1-jahr-stadterleben https://soulfitness-blog.de/neu-in-hamburg-1-jahr-stadterleben#respond Thu, 25 Apr 2019 09:15:54 +0000 https://soulfitness-blog.de/?p=2175 Neues von Soulfitness

Im April 2018 war ich neu in Hamburg. Vor genau einem Jahr nämlich, habe ich meine 7 Sachen gepackt und bin vom Land in die Stadt gezogen. In diesem Beitrag möchte ich mit dir meine Erlebnisse teilen. Du bekommst in dem Post ein paar Einblicke meines Privatlebens, nicht gerade der typische Blog-Content, den du sonst […]

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Im April 2018 war ich neu in Hamburg. Vor genau einem Jahr nämlich, habe ich meine 7 Sachen gepackt und bin vom Land in die Stadt gezogen. In diesem Beitrag möchte ich mit dir meine Erlebnisse teilen.

Du bekommst in dem Post ein paar Einblicke meines Privatlebens, nicht gerade der typische Blog-Content, den du sonst von mir kennst. Ich sitze gerade nämlich auf dem Sofa in meiner Wohnung, genieße die Sonne, die durch die riesigen Wohnzimmerfenster scheint und lasse das letzte Jahr Revue passieren. Ein Jahr voller Veränderungen, Eindrücken und vor allem viel Spaß. Das Osterwochenende liegt hinter uns und genau zu dieser Zeit bin ich letztes Jahr hier neu nach Hamburg gezogen.

Zu Ostern 2018 habe ich mit viel Unterstützung von meinem Freund, Eltern und Bruder den Umzugsanhänger gepackt und bin nach Hamburg in eine Dreier-WG gezogen. Warum eigentlich? Für mich stand schon länger fest, dass ich weg will aus der Heimat. Neues entdecken, das Stadtleben kennenlernen und herausfinden wie ich eigentlich mein Leben gestalten will. Also habe ich meinen damaligen Job gekündigt und mich hier in Hamburg um eine Stelle als Fitnesstrainer beworben. Das hat auch prompt geklappt, sodass nur noch eine passende Bleibe gefehlt hat. Die Wohnungssuche hier ist, wie du sicher schon mitbekommen hast, katastrophal, also entschied ich mich für ein WG Zimmer. Über das Internet Portal „WG-Gesucht“, war auch dieses recht schnell gefunden.

Alter Elbtunnel

Der erste Monat war ziemlich aufregend, daran erinnere ich mich heute noch sehr gut, so ganz neu in Hamburg. Meine Orientierung ist ungefähr so gut wie die eines Toastbrots, deswegen war es für mich erstmal sehr wichtig die Wege zur Arbeit abzuchecken. Damals in der Heimat auf dem Land habe ich alles mit dem Auto erledigt. Hier in Hamburg fahre ich ausschließlich Öffi´s und Fahrrad. Meine Auto habe ich verkauft, bevor ich herkam. Ich wohne ziemlich zentral und kann sagen das der Nahverkehr hier sehr gut funktioniert. Die Bahnen kommen wirklich zu 99% pünktlich, fahren zu den Stoßzeiten im 5-Minuten Takt und sowohl U-Bahn als auch Busse sind sehr Modern und immer sauber. Eine klassische Straßenbahn hat Hamburg übrigens nicht.

Der Sommer letztes Jahr war ja wohl mal der Hammer und so viel es mir wirklich nicht schwer mich in Hamburg zu verlieben Mit dem Fahrrad durch den Stadtpark, um die Außenalster oder einfach die Stadt entdecken.

Dinge, die für mich neu in Hamburg waren:

  1. Carsharing und Taxi Apps. Für mich als Landei war es erstmal ein umdenken, dass hier alles per App funktioniert. Ich hatte vorher noch nie was von Apps wie MyTaxi oder Clevershuttle, oder seit neustem auch MOIA, gehört. Aber Taxi per Telefon rufen ist hier echt Schnee von gestern. 😀 Seitdem ich in Hamburg wohne, habe ich Carsharing wirklich für mich entdeckt. Ich finde es eine revolutionäre Idee Autos zu teilen! Man benötigt nur, was sonst, eine App. Überall in der Stadt verteilt findet man Carsharing Autos und kann diese einfach mit dem Smartphone öffnen und losdüsen. Das ganze kostet ca. zwischen 25 und 50ct die Minute. Wenn man das Auto nicht mehr braucht kann man es einfach parken und per App die Fahrt beenden.
  2. Essen bestellen per App. Ich glaube darauf habe ich mich schon vor dem Umzug nach Hamburg am meisten gefreut. Wenn man mal keine Lust hat zu kochen einfach Essen per App zu bestellen. Hier in der Stadt ebenfalls völlig normal und ich glaube per Telefon kann man hier nicht mal mehr Essen ordern. Die Auswahl an Restaurant ist riesig und egal ob man Vegetarier, Veganer ist, Unverträglichkeiten hat, gesund essen möchte, jeder findet etwas Leckeres.
  3. Alles vor der Haustür. Früher musste ich für alles ins Auto steigen und wenn man mal shoppen wollte, oder etwas spezielleres brauchte kam es auch schnell vor das man eine Stunde Autofahrt in Kauf genommen hat. Das ist in der Stadt alles vorbei. Hier fragt man sich nicht wo der nächste Supermarkt ist, sondern in welchen man gehen möchte. Ich kann mindestens eine Hand voll in einem Umkreis von 1km meiner Wohnung aufzählen. Dazu kommen Drogerien, Feinkostläden, Apotheken, Friseure, Bäcker…
  4. Mentalität der Menschen. Natürlich ticken die Städter anders als wir Landeier. Meiner Meinung nach sind die Hamburger sehr offen und es fiel mir von Anfang an nicht schwer neue Leute kennenzulernen. Über Facebook Gruppen wie „Neu in Hamburg“ findet man auch immer jemanden zum feiern, was trinken gehen oder einfach auf einen Kaffee in der Mittagspause. Allerdings finde ich das es recht schwer ist, Freundschaften aufzubauen. Ich würde sagen, dass Beziehungen viel oberflächlicher geführt werden und man nach ein, zwei Treffen oft auch schnell wieder vergessen wird.
  5. Fahrrad fahren. Tatsächlich habe ich mich besonders darüber gefreut endlich mein Fahrrad wieder mehr nutzen zu können. Früher in der Heimat waren die Wege immer zu lang um das Fahrrad sinnvoll im Alltag zu nutzen. Wie oben schon erwähnt fahre ich hier so gut wie nur Fahrrad, wenn das Wetter nicht super schlecht ist.
Planten un Blomen

Ich bin wirklich froh und dankbar nach Hamburg gezogen zu sein. Ich liebe diese Stadt und würde sie auch jedem wärmstens empfehlen. Muss ja nicht gleich ein Umzug sein. Ein Städtetrip oder Kurzurlaub sollte aber auf jeden Fall drin sein. 🙂 Nach gut einem Jahr kann ich sagen das ich hier gut angekommen bin und mich eingelebt habe. Neu in Hamburg fühle ich mich nicht mehr wirklich und zurückziehen kommt für mich so schnell nicht in Frage.

Obst vom Fischmarkt

Bist du auch neu in Hamburg oder eine andere Stadt gezogen? Was sind deine Erfahrungen? Schreibe mir gerne in den Kommentaren was du gelernt hast. 🙂

-Elisa

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Endlich fit werden! https://soulfitness-blog.de/endlich-fit-werden https://soulfitness-blog.de/endlich-fit-werden#comments Tue, 02 Apr 2019 17:44:48 +0000 https://soulfitness-blog.de/?p=2154 Neues von Soulfitness

Wie du es schaffst , über dich hinauszuwachsen und Fit werden ganz leicht wird. Wie einige von euch wissen, arbeite ich als Fitnesstrainer. Natürlich frage ich meine Kunden nach ihren Wünschen und Zielen. Ich kann sagen, dass zu 95% eine Antwort bekomme: „Ich möchte fit werden!“ Vielleicht hast du auf die Frage nach deinen Zielen […]

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Wie du es schaffst , über dich hinauszuwachsen und Fit werden ganz leicht wird.

Wie einige von euch wissen, arbeite ich als Fitnesstrainer. Natürlich frage ich meine Kunden nach ihren Wünschen und Zielen. Ich kann sagen, dass zu 95% eine Antwort bekomme: „Ich möchte fit werden!“ Vielleicht hast du auf die Frage nach deinen Zielen schon genauso geantwortet? Meistens hake ich dann genauer nach, denn Fit werden ist doch ziemlich allgemein. Und für Viele besteht Fit sein tatsächlich daraus, sich besser zu fühlen, mehr Kondition zu haben und mit mehr Energie durch den Tag zu gehen. Das können einfach Dinge sein, wie zum Beispiel Treppen wieder steigen zu können ohne oben völlig aus der Puste zu sein oder auch dem Bluthochdruck entgegenzuwirken. Die allermeisten allerdings können gar nicht definieren was Fit werden für sie bedeutet. Kannst du es?

Und da liegt schon die erste Krux bei diesem Ziel, es ist einfach zu schwammig. Wie kannst du kontrollieren ob du auf einem guten Weg bist dein Ziel zu erreichen, wenn du gar nicht genau weißt was Fit werden für dich eigentlich bedeutet. Dazu habe ich dir 2 kleine Aufgaben vorbereitet, mit denen du einfach herausfinden kannst welche Wünsche wirklich hinter deinem Ziel stecken.

Aufgabe 1:

Gehe einmal in dich und stelle dir dein Zukunfts-Ich vor. Du in einem Jahr! Dabei darfst du auch gerne frei träumen! Es geht nicht darum, ob du zum jetzigen Zeitpunkt daran glaubst. Stell dir vor wie du dich fühlst, was du kannst und wie dein Alltag aussieht. Bist du vielleicht einen Marathon gelaufen, hast ein Tennistunier gewonnen oder schwimmst 5km am Stück?
Du kannst dein Zukunfts-Ich in Stichpunkten aufschreiben, es aufmalen oder ein Vision Board erstellen, sei kreativ!

Aufgabe 2:

Jetzt, wo du genau weist, wie du in einem Jahr sein möchtest, was du kannst und wie dein Alltag aussehen soll, stelle dir die Frage: Was fehlt mir noch um zu meinem Wunsch Zukunfts-Ich zu werden? Schreibe alles auf, was dir einfällt.

Aufgabe 3:

Nun weißt du wie dein Wunsch Zukunfts-Ich aussieht und was dir heute noch fehlt um dorthin zu kommen. Suche dir nun eine Sache mit der du starten möchtest und starte! 🙂

Warum Fit werden?

Oftmals steckt hinter dem Wunsch Fit zu werden einfach die Unzufriedenheit mit uns selbst. Ich kenne das. Eigentlich scheint die eigene Ernährung gar nicht so schlecht und trotzdem wollen die Kilos nicht runter, die Disziplin ins Fitnessstudio zu gehen könnte besser sein und die Mädels auf Instagram haben eh eine top Figur.

Dazu kann ich dir zwei Dinge sagen: Zum einen wirst du mit dieser inneren Unzufriedenheit dein Ziel nie erreichen, denn egal wie fit du wirst, du wirst wahrscheinlich niemals wirklich glücklich sein. Und zum anderen mein Lieblingsspruch: Du es für dich und deine Gesundheit, denn unsere Gesundheit ist soo viel wertvoller als alle Bikinifiguren der Welt! Frage dich stattdessen mal ganz ehrlich, warum bin ich wirklich unzufrieden mit mir und warum habe ich das Bedürfnis fit werden zu wollen? Meistens stecken hinter diesen Bedürfnissen nämlich bestimmte Gefühle die wir fühlen wollen. Wenn du diese herausgefunden hast, löst sich das Bedürfnis dahinter häufig schon von alleine auf.

-Elisa

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Ernährung umstellen: So schaffst auch du es! https://soulfitness-blog.de/ernaehrung-umstellen-so-schaffst-auch-du-es https://soulfitness-blog.de/ernaehrung-umstellen-so-schaffst-auch-du-es#respond Sun, 17 Mar 2019 12:56:19 +0000 https://soulfitness-blog.de/?p=2141 Neues von Soulfitness

Warum Du deine Ernährung umstellen solltest und wie unser Essen uns krank macht. Aktuell beschäftige ich mich sehr intensiv mit gesunder Ernährung unserer „Zivilisationskost“, also dem was wir tatsächlich essen. Vielleicht wolltest du sogar auch schon mal deine Ernährung umstellen, aber hast es langfristig nicht durchgehalten? Warum fällt es uns eigentlich so schwer unsere Ernährungsgewohnheiten […]

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Warum Du deine Ernährung umstellen solltest und wie unser Essen uns krank macht.

Aktuell beschäftige ich mich sehr intensiv mit gesunder Ernährung unserer „Zivilisationskost“, also dem was wir tatsächlich essen. Vielleicht wolltest du sogar auch schon mal deine Ernährung umstellen, aber hast es langfristig nicht durchgehalten? Warum fällt es uns eigentlich so schwer unsere Ernährungsgewohnheiten zu ändern und uns gesünder zu ernähren? Was gibt uns Junk Food, Süßigkeiten und Fertigessen, was wir in Vollwertnahrung nicht denken zu finden? In diesem Blogbeitrag findest Antworten auf diese Fragen und Hilfestellungen wie auch du es schaffen und deine Ernährung umstellen kannst.

Die größte Herausforderung die wir in der heutigen Zeit haben, ist meiner Meinung nach, dass wir keine Unmittelbare Veränderung spüren, wenn wir unsere Ernährung umstellen. Denn mal ganz ehrlich, nach einem grünen Smoothie haben wir bestimmt nicht direkt das Gefühl Bäume ausreißen zu können und nach einem Besuch bei McDonalds geht es uns nicht schlagartig schlecht. Der Grund dafür ist allerdings, und dieses Wort benutze ich auch immer in meinen Ernährungscoachings, dass unser Körper eine wahre Überlebensmaschine ist. Die Anpassungsfähigkeit unseres Körpers ist unglaublich gut und so können wir uns über langen Zeitraum schlechte Dinge zuführen ohne das wir unmittelbar etwas davon spüren. Damit meine ich nicht nur schlechtes Essen, auch Alkohol, Drogen, Rauchen und zu wenig Bewegung.

Es kann 5, aber auch 30 Jahre dauern bis unser Körper diesem Lebensstil nicht mehr standhalten kann und wir das erste mal Auswirkungen verspüren können. Die klassischen Krankheiten sind dabei Bluthochdruck, Diabetes, Arteriosklerose und Krebs. Aber auch Sodbrennen, schlechtes Sehvermögen, Bindegewebsstörungen und chronische Müdigkeit. Trotzdem bringen wir meistens selbst dann unsere Ernährung nicht mit den Krankheiten in Verbindung. „Ich esse doch schon immer so und jetzt werde ich plötzlich krank, an der Ernährung kann es also nicht liegen.“

Wenn du dir zum Beispiel ein nagelneues Auto kauft und dich nicht darum kümmerst. Du putzt es nicht, machst keine Inspektion, keinen Ölwechsel… Dann wird dein Auto nicht auf der Stelle auseinanderfallen, aber früher oder später wird es Probleme machen. Erst eher kleine, mit denen du trotzdem noch fahren kannst, aber irgendwann im schlechtesten Fall wird es einfach nicht mehr anspringen. Genauso ist es auch bei uns Menschen.

Wie also kannst du deine Ernährung umstellen?

Zu aller erst hilft es die IST-Situation aufzunehmen. Ein Tool, welches ich häufig in meinen Ernährungscoachings nutze. Führe ein Ernährungstagebuch. Schreibe dir jeden Abend für 2 Wochen auf, was du über den Tag gegessen hast. Wahrscheinlich wirst du in dieser Zeit schon die ersten Veränderungen spüren, alleine nur weil du bewusster mit deiner Ernährung umgehst.

Suche dir einen Schwerpunkt.

Hierbei liegt die Betonung auf EINEN. Suche dir eine Sache raus, die du gerne an deiner Ernährung umstellen möchtest. Zum Beispiel jeden Tag einen Apfel essen, Auf Fleisch verzichten, Alkohol reduzieren, kein Fast Food mehr zu essen bzw. zu reduzieren. Es gibt oft viele Dinge die wir ändern wollen und meiner Erfahrung nach ist es am einfachsten wenn wir mit einer Sache anfangen und uns dann weiter vorarbeiten. Du kannst dir zum Beispiel jeden Monat ein neues Ziel setzen.

Verzeihe dir Fehler und Rückschläge

Die Devise lautet, der Weg ist das Ziel! Es geht überhaupt nicht darum einzig und allein ein Ziel zu erreichen, denn das Entscheidende ist der Weg der dich dorthin bringt. Denn der Weg ist das, was dich wachsen und dich weiterentwickeln lässt. Vielleicht merkst du auf deinem Weg, das dein Ziel gar nicht mehr zu dir passt und du setzt dir ein anderes Ziel? Vielleicht merkst du auch das du dein ursprünglich gesetztes Ziel gar nicht erreichen brauchst um dich glücklich zu fühlen? Wir wissen nie was uns auf unserem Weg begegnen wird, deswegen ist es meiner Meinung nach wichtig offen für Veränderungen zu sein und sich nicht zu sehr auf sein Ziel zu versteifen.

Schreibe mir gerne in den Kommentaren, falls dir dieser Beitrag geholfen hat. Wenn du mehr über Ernährungsumstellung wissen möchtest oder Interesse an einem individuellen Coaching hast, schreibe mir gerne eine Mail: post@soulfitness-blog.de

-Elisa

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So zweifelst du weniger an dir! https://soulfitness-blog.de/so-zweifelst-du-weniger-an-dir https://soulfitness-blog.de/so-zweifelst-du-weniger-an-dir#comments Sat, 09 Feb 2019 18:09:38 +0000 https://soulfitness-blog.de/?p=2067 Neues von Soulfitness

3 konkrete Tipps, mit denen du weniger an deinem Aussehen zweifelst und mehr Motivation für einen gesunden Lebensstil entwickelst. Nachdem ich die letzten Tagen oft mit anderen Mädels über Schönheitsideale und den Fitnesshype geredet habe, ist mir aufgefallen das es den meisten Frauen ähnlich geht. Wir wollen weniger an unserem Aussehen hadern, mehr Spaß am […]

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3 konkrete Tipps, mit denen du weniger an deinem Aussehen zweifelst und mehr Motivation für einen gesunden Lebensstil entwickelst.

Nachdem ich die letzten Tagen oft mit anderen Mädels über Schönheitsideale und den Fitnesshype geredet habe, ist mir aufgefallen das es den meisten Frauen ähnlich geht. Wir wollen weniger an unserem Aussehen hadern, mehr Spaß am Sport haben und uns nicht immer Gedanken ums Essen machen. Den meisten fehlt allerdings eine konkrete Idee wie sie dorthin kommen.
Deswegen möchte ich in diesem Post mit dir teilen, wie du anhand 3 konkreter Tipps zu mehr Selbstbewusstsein kommen kannst!

Tipp Nr. 1 – Change your Mind

Achte auf deine Gedanken, denn sie werden Worte,
achte auf deine Worte, denn sie werden Handlungen,
achte auf deine Handlungen, denn sie werden Gewohnheiten
und deine Gewohnheiten bestimmen wer du bist!

Unsere Gedanken sind mehr oder weniger der Ursprung allen Übels, wenn man es so nennen möchte. Denn wie wir über uns denken formt letztendlich den Umgang mit uns selbst. Wenn wir uns also liebevolle, positive Gedanken schenken, so werden wir auch gut mit uns selbst umgehen und das vor allem nach außen ausstrahlen! Wer kennt sie auch, diese Mädels die völlig ungeschminkt und in gemütlichem Casual Look irgendwo erscheinen und dennoch die volle Aufmerksamkeit durch ihre unglaubliche Ausstrahlung auf sich lenken?
Wie schaffst du es im reinen mit dir zu sein und eine tolle Ausstrahlung zu entwickeln?

Konkreter Tipp: Dankbarkeitsjournal.
Jetzt denkst du dir wahrscheinlich innerlich, och nöö auf diese Art von Tipp habe ich gar keine Lust und im Tagebuch schreiben war ich sowieso nie gut und dafür habe ich auch keine Zeit.
Ganz einfach, tausche jeden morgen 3 Minuten Instagram surfen gegen dein Journal und schreibe dir auf, wofür du dankbar bist und was du an dir besonders magst. Du wirst schon nach einer Woche merken wie sich dein Mindset ändern wird!

Tipp Nr. 2 – Gesundheit first!

Dieser Tipp hat die größte Veränderung bei mir selbst ausgelöst und dabei ist er doch so simpel. Deswegen muss ich ihn unbedingt mit dir teilen. Wer meinen Blog schon länger liest wird den Tipp schon hier und da rausgehört haben. Es geht darum, Sport und Ernährung die Bedeutung eines gesunden Lebensstils für einen gesunden Körper zu geben.
Hier gehts zum Beitrag „Real Soulfitness – 5 Gründe Sport zu treiben, die nichts mit dem Aussehen zu tun haben.

Konkreter Tipp: Motiviere dich für Sport und eine gesunde Ernährung über den Gedanken das es deinem Körper gut tun wird! Mache dir selbst klar was für einen Powerboost du deinem Körper mit gesundem Essen verabreichst. Stelle dir vor, wie du dich erst nach dem Sport fühlen wirst. Denn, just sayin‘, dein Körper begleitet dich dein ganzes Leben und ist vom Umtausch ausgeschlossen.

Fact: Die meisten Herz-Kreislauf Erkrankungen (z.B. Bluthochdruck, Diabetes, Herzinfakt..) kann man mit ein bisschen Sport und ausgewogener Ernährung komplett umgehen! Laut einer Studie sinkt das Sterberisiko mit nur 90min Sport pro Woche um satte 14 Prozent!
Und übrigens, die gleiche Zeit die wir in jungen Jahren NICHT in Sport investieren, investieren wir dafür im Alter in unsere Gesundheit durch Arztbesuche, Krankenhausaufenthalte und Reha.

Tipp Nr. 3 – Geht nicht, gibts nicht

Ich glaube mit diesem Problem hadern die meisten von uns. Ich habe einen stressigen Job, ich habe keine Zeit für Sport, ich kann nicht gesund essen weil ich nicht kochen kann, usw…

Ganz ehrlich, Du hast die Wahl. Du kannst entweder alle und alles andere in deinem Leben für deine schlechte Situation verantwortlich machen und jammern, oder aber aufstehen und dein Leben selbst in die Hand nehmen.
Denn, ich weiß nicht ob du es schon wusstest, du und nur Du allein bist die einzige Person in deinem Leben die an deiner aktuellen Situation etwas ändern kann. Ich weiß, es ist so leicht Ausreden zu finden und andere für die eigenen Probleme verantwortlich zu machen.

Konkreter Tipp: Jedesmal wenn du dich selbst wieder in Ausreden verstrickst oder beim jammern erwischst, halte einen Moment inne, sei ehrlich zu dir selbst und überlege dir wie Du selbst das Problem lösen kannst.
Keine Zeit für Sport? Trage es dir vorausschauend in deinen Kalender ein und block dir die Zeit!
Gesunde Ernährung klappt nicht weil du nicht kochen kannst? In Zeiten von Youtube und Co. keine gute Ausrede mehr! Suche dir einen Tag in der Woche an dem du etwas kochst.
Stressiger Job? Finde einen Weg dir selbst Stress zu nehmen, z.B. zwischendurch einfach mal tief durchatmen, stretchen, Augen schließen und runterfahren. Auch ein anspruchsvoller Job muss nicht zwingend stressig sein.

Hast du dich beim lesen des letzten Abschnitts jetzt selbst erwischt wie du innerlich protestiert und automatisch nach Ausreden gesucht hast warum es gerade bei Dir nicht funktioniert? Dann solltest du jetzt herzlich über dich selbst lachen. 😉

-Elisa

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Bodybuilding = Körperformen https://soulfitness-blog.de/bodybuilding-koerperformen https://soulfitness-blog.de/bodybuilding-koerperformen#respond Sun, 27 Jan 2019 14:00:31 +0000 https://soulfitness-blog.de/?p=2054 Neues von Soulfitness

Vor ein paar Tagen habe ich ein Youtube Video angeschaut, welches mir nochmal so richtig die Augen geöffnet hat.Es ging um eine Youtuberin die hobbymäßig Bodybuilding macht und darüber berichtet hat, was ihre Fitnessziele für 2019 sind und was sie im letzten Jahr erreicht hat. Zuerst dachte ich das es darum ginge was sie sportlich […]

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Vor ein paar Tagen habe ich ein Youtube Video angeschaut, welches mir nochmal so richtig die Augen geöffnet hat.
Es ging um eine Youtuberin die hobbymäßig Bodybuilding macht und darüber berichtet hat, was ihre Fitnessziele für 2019 sind und was sie im letzten Jahr erreicht hat. Zuerst dachte ich das es darum ginge was sie sportlich noch erreichen möchte. Leider falsch gedacht. Denn sie hat eigentlich durchgehend darüber berichtet welche Muskeln sie wie formen möchte und was wie aussehen soll. – Der Sport also ein Mittel zum Zweck um die eigenen ästhetischen Ziele zu erreichen?

Ganz ehrlich, ich fand das Video extrem erschreckend. Denn ich habe mich selbst darin erkannt. Das war Ich vor 4 Jahren. Wer mich kennt und meinen ersten Blogpost gelesen hat weiß, dass ich selbst mehrere Jahre Bodybuilding betrieben habe. Und ich erinnere mich noch genau wie ich vorm Spiegel stand und überlegt habe was ich wie noch mit welchem Training verändern und besser ausbauen möchte. Damals ist es mir gar nicht aufgefallen aber heute finde ich es traurig Sport nur als Werkzeug für ein selbstauferlegtes Schönheitsideal zu sehen.

Der Weg ist Ziel

Wie sollen wir denn jemals Spaß am Sport haben wenn es immer nur das Mittel zum Zweck, das Werkzeug ist um ein fehlgeleitetes Ziel zu erreichen?
Dazu habe ich vor kurzem einen richtig guten Spruch in einem Buch gelesen der etwa so ging:

Alles was wir im Leben tun, tun wir letztlich, um bestimme Gefühle zu fühlen. Häufig knüpfen wir die Gefühle an Ziele und hoffen sie dann endlich zu fühlen, wenn wir das Ziel erreichen. Warum so lange warten? Genieße die Reise und erreiche dein Ziel erfüllt und glücklich anstatt gestresst und erschöpft.

Was ich damit meine ist, warum sollten wir uns immer nur auf die Resultate beschränken, wenn der Weg dahin doch eigentlich die meiste Zeit in Anspruch nimmt und wunderbar sein kann? Denn sobald wir das Ziel erreicht haben bleibt uns nichts anderes übrig als nach einem neuen zu suchen.

-Elisa

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Was wäre wenn? Impulsgedanke Schönheitsideal https://soulfitness-blog.de/was-waere-wenn-impulsgedanke-schoenheitsideal https://soulfitness-blog.de/was-waere-wenn-impulsgedanke-schoenheitsideal#respond Sun, 20 Jan 2019 14:00:56 +0000 https://soulfitness-blog.de/?p=2044 Neues von Soulfitness

Stell dir vor du hättest deinen Traumkörper erreicht, du wärst dein Schönheitsideal. Stell dir vor du würdest jetzt vor deinem Spiegel in der Wohnung stehen und du hättest genau den Körper den du dir je vorgestellt hast. Deine Beine vielleicht lang und grazil, vielleicht straff und trainiert. Die Haut glatt. Deine Taille vielleicht schön schmal […]

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Stell dir vor du hättest deinen Traumkörper erreicht, du wärst dein Schönheitsideal. Stell dir vor du würdest jetzt vor deinem Spiegel in der Wohnung stehen und du hättest genau den Körper den du dir je vorgestellt hast.
Deine Beine vielleicht lang und grazil, vielleicht straff und trainiert. Die Haut glatt. Deine Taille vielleicht schön schmal und der Bauch flach und trainiert.

Du drehst dich vor dem Spiegel nach rechts und betrachtest deinen Po, er ist schön rund und knackig, vielleicht groß vielleicht auch eher klein.

Dein Rücken ist makellos schön. Du drehst dich wieder nach vorn und betrachtest dein Dekolleté, auch hier wirkt alles perfekt. Darüber vielleicht starke Schultern und definierte Arme.

Dein Handy klingelt und du schaust nach, es ist eine Whatsapp in deiner Freundesgruppe. Sie fragen ob du heute mit Burger essen kommst. – Ja so gerne, ist dein erster Gedanke. Du schaust zurück in den Spiegel und sagst ihnen ab. Denn du musst später trainieren und im Kühlschrank wartet noch ein Hähnchenbrustsalat auf dich.

Du schaust in dein Spiegelbild und erinnerst dich zurück an den Weg den du gegangen bist um diesen Körper zu erreichen. All die strickt geplanten Mahlzeiten, all der Verzicht auf das was du so gerne magst. Die ganzen Essensverabredungen die du abgesagt hast. All die Abende die du hungrig ins Bett gegangen bist. So häufig hast du dein eigenes Essen zum Dinner bei deinen Eltern mitgebracht. So oft hast du dich zum Sport gequält.
Aber du wolltest ihn so sehr, diesen Körper.

Doch jetzt wo es soweit ist, fragst du dich ob es das wirklich wert war. Bist du jetzt erfolgreicher im Job, hast du mehr Freunde? Hast du mehr Spaß? Ist dein Leben besser geworden?

Bist du wirklich glücklicher?

-Elisa

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